- Geschrieben von Samir Mourad
- Kategorie: Neuigkeiten
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Neuauflage des gesamten Tafsirs
Siehe Erläuterung des Koran-Tafsir Komplette Koran-Erläuterung in 12 Bände - Kermesland.de
Siehe Erläuterung des Koran-Tafsir Komplette Koran-Erläuterung in 12 Bände - Kermesland.de
Quelldatei (Word): https://didi-info.de/downloads/send/3-quelldateien/365-tazkija-auflage-2025-docx
pdf-Druckdatei: didi-info.de/downloads/send/2-buecher/366-tazkija-auflage-2025-pdf
Bestellung bitte ab 10.11.2025 www.kermesland.de
Oder: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anmerkung: vieles ist vom DAVA Parteiprogramm übernommen
Wir setzen uns für den Zugang zu qualitativ hochwertigen Sprachkursen und Bildungsangeboten für Bürger und Bürgerinnen mit ausländischen Wurzeln ein. Sprachkenntnisse sind der Schlüssel zur Integration, und Bildung öffnet Türen zu beruflichen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Wir streben die Förderung der Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen, Anerkennung ausländischer Abschlüsse und die Unterstützung bei der Arbeitssuche an.
Wir setzen uns für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung ein. Dazu gehört die Stärkung von Antidiskriminierungsgesetzen sowie die Unterstützung von Beratungsstellen und Sensibilisierungskampagnen.
Wir setzen uns für umfassende Integrationsprogramme ein, die Beratung, Unterstützung und Begleitung für neu ankommende Migrantinnen und Migranten bieten. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, den Fachkräftemangel zu mindern und den Arbeitsmarkt zu unterstützen.
Integrationskurse sollen nicht nur Sprachkenntnisse vermitteln, sondern auch Orientierung in der neuen Gesellschaft bieten, einschließlich Informationen über Rechte, Pflichten und das demokratische System.
DFG setzt sich für den Schutz und die Stärkung der Familie ein, die wir als Grundpfeiler der Gesellschaft betrachten. In einer Zeit raschen sozialen Wandels halten wir es für essentiell, traditionelle Werte zu bewahren und die Familie in ihren vielfältigen Formen zu unterstützen. Unsere Politik orientiert sich an Grundsätzen, die das Wohl der Familie in den Mittelpunkt stellen. Ohne Familie sterben die Menschen und die Wirtschaftaus.
DFG tritt für eine Bildungspolitik ein, die auf faktischem Wissen und traditionellen Werten basiert. Wir befürworten Lehrpläne, die die biologischen Grundlagen von Geschlecht anerkennen und gleichzeitig den Respekt vor unterschiedlichen Perspektiven fördern. Es ist uns wichtig, dass Schulen und Bildungseinrichtungen ein ausgewogenes Verständnis von Geschlechterrollen vermitteln, das die Bedeutung der Familie hervorhebt und gleichzeitig individuelle Freiheiten respektiert.
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- Freiheit der religiösen Ausübung für alle, auch in den Schulen
- Kinder sollen kindgerecht und natürlich aufwachsen und nicht tagespolitischen Dingen wie LGBTQ gezwungen werden
- Für Europa und EU
- alle Menschen ausserhalb der EU sollen mit den gleichen Standards behandelt werden wie EU-Bürger
- Zurückhaltung und Nichteinmischung bei globalen Konflikten. Deutschland hate genug eigene Probleme mit dem Sozialwandel
Keine finanziellen Zuschüsse vom Staat für Asylanten, ausser in dringenden Fällen. Jeder muss so schnell wie möglich selbst seinen Unterhalt verdienen.
Karlsruhe
Landau / Bad Bergzabern
Ludwigshafen
Nürnberg
Heidelberg
Bismillah
Manche Muslime meinen, daß es verboten sei, in einem nichtislamischen System zu wählen.
Die frühen Muslime haben jeweils die nichtmuslimischen Parteien bzw. Gruppen auf diese oder jene Art unterstützt, die dem Islam näher standen. Allah sagt in Sure "Ar-Rum" über die christlichen Byzantiner und persischen Götzendiener: "Die Byzantiner sind geschlagen worden am tiefsten Ort der Erde, und sie werden nach ihrer Niederlage siegen, in einigen (arab. bid'i) Jahren. Gott gehört der Befehl vorher und nachher. Und an diesem Tag werden die Muslime sich freuen über Hilfe Gottes" [30:2-4]
D.h. die Muslime werden sich darüber freuen, dass die christlichen Byzantiner gegen die Götzendiener gewinnen, weil die Christen natürlich den Muslimen näher stehen als die Götzendiener.
Bei der Wahlbeteiligung geht es gar nicht darum, dass man evtl. jemanden unterstützt, der nach einem Gesetz regieren will, welches nicht das Gesetz Allahs ist, sondern dass dieser freundlicher bzw. neutraler dem Islam und den Muslimen gegenüber eingestellt ist.